st.Anton am Arlberg 2015 Panorama 1

Valluga

Der höchste Startpunkt im Skigebiet Arlberg ist die Valluga. Es bietet sich die Möglichkeit von hier bis nach st.Anton ohne Liften abzufahren - die Strecke beträgt ca. 9 km. Allerdings von ganz oben - also von 2.811 m Höhe - kann man nur mit Skilehrer abfahren, wobei man von dort auch nur nach Lech fahren kann (sofern ich mich nicht irre).


Rückwertig hinter der Valluga-Station startet die Piste 19. Man kann hier zum Valluga-Schlepplift fahren oder Richtung Ulmer Hütte und dann nach st.Anton oder nach Rauz oder ins Schindlerkar (Route 15, 15a und 15b). Über den Valluga-Schlepplift kann man auch ins Mattun (Route 16) gelangen.


Von der Galzig startet die Valluga-Bahn, die über zwei Täler zur Bergstation führt. Fast genauso hoch kommt man im übrigen mit der Schindlergratbahn, die bis auf 2.660 m führt. Die Piste 19 startet bei der Valluga auf 2.660 m, also auch nicht höher.


Piste 19 unmittelbar nach der Bergstation der Valluga-Bahn. Das ist auch die Blickrichtung, in der man bei günstigen Verhältnissen, die Zugspitze in 65 km Entfernung sehen kann. Beide Gipfel sind deshalb auch mit Richtfunk verbunden.
Von dieser Position ist die Zugspitze, aber wohl noch von der Vorderseespitze (2.888 m) oder vom Stanskogel (2.757 m) und anderen Bergen verdeckt - man muß also bis auf den Gipfel fahren.


Mit dieser 6- oder 8-Personen-Gondel geht es dann zum Gipfel. Die Aufnahme ist wie auch die vorherige nicht in diesem Urlaub entstanden, sondern aus dem Jahr 2007.


Die Valluga-Bergstation auf 2.660 m, wo die Piste 19 startet.


Die Valluga vom Valluga-Lift im Jahr 2009. In der Mulde sieht man Skiläufter, die auf der Piste 19 zum Valluga-Schlepplift fahren.


Auch im Bereich des Schlepplifts, ebenfalls aus dem Jahr 2009.


Dieses Tal führt zur Ortschaft Kaisers (auch aus dem Jahr 2009). Das Skigebiet endet hier in dieser Richtung mit dem Valluga-Lift.


Ebenfalls das Tal nach Kaisers. Eventuell kann man in dieser Blickrichtung bis zum Hochvogel in den Allgäuer Alpen bei guten Wetterbedingungen schauen. Bei schönem Wetter ist es immer recht schwierig bzw. mit Wartezeit verbunden, so daß ich deshalb eher bei schlechtem Wetter zur Valluga komme und da lohnt dann die Fahrt zum Gipfel nicht. Das letzte Mal ganz oben war ich irgendwann in den Neunzigern ... also leider keine Aussichtsfotos vom Gipfel!


Hoher Riffler

Hoher Riffler (3.168 m, 1), Blankahorn (3.129 m, 2) und Kleiner Riffler (3.014 m, 3) sowie Hochkarspitze (2.836 m, 4) und Zwölferkopf (2.558 m, 5). Rendl-Alpe und in der Ferne im Stubaital die Sellraingruppe.
Blick durchs Stanzertal über st.Anton, Nasserein, st.Jakob, Pettneu, Schnann und Flirsch. Im nachfolgenden Tal liegt dann die Stadt Landeck und von Flirsch nach Landeck geht es schon erhebliche Höhenmeter runter.


Am Hohen Riffler gibt es auch zwei Gletscher (Pettneuer Ferner und Flirscher Ferner).


Blick hinüber zum Hohen Riffler von der Riffel-Bahn II.


Stanzertal mit Parseier Spitze und Eisenspitze

Blick entlang dem Tal bis zur Eisen Spitze (2.859 m, 1), Parseierspitze (3.036 m, 2), Vorderseespitze (2.888 m, 3) und Stanskogel (2.757 m, 4). Von der Valluga (2.811 m) kann man bis zur 65 km entfernten Zugspitze blicken, wäre ich hier höher, hätte ich sicherlich auch die Möglichkeit sie zu sehen - das ist in etwa diese Sichtachse (Richtung West).
Am Horizont kann man sogar die Sellraingruppe (5) in den Stubaier Alpen ausmachen.


Parseierspitze und Eisen Spitze.


Rendl

Blick von der Galzig zum Rendl-Skigebiet.


Ebenfalls Blick zum Rendl-Skigebiet mit dem Moostal, welches sich bis zur Damstädter Hütte (2.384 m) erstreckt: Kuchenspitze (3.148 m, 1), Küchelspitze (3.147 m, 2), Fluchthorn (3.399 m, Silvretta Gruppe, 3), Seeköpfe (3.061 m, 4), Saumspitze (3.039 m, 5), Fatlarspitze (2.986 m, 6), Madaunspitze (2.961 m, 7).


Rendl-Seite mit: Zwölferkopf (2.558 m), Hochkarspitze (2.836 m), Vordere Rendlspitze (2.816 m), Roßfallscharte (2.730 m), Rifflscharte (2.645 m) und Gampberg (2.407)


Galzig

Galzig vom Tal am Abend.


Blick vom Kapall hinüber zum Galzig mit dem Osthang und der Kandahar-Abfahrt Galzig (Piste 2) sowie dem Steißbachtal.
Das Verwalltal bietet sich im Sommer zum Wandern oder Mountainbiken an. Im Winter kommt man hier vom Albona über das Maroital runter.


Die Zammermoosbahn gibt es so ab den frühen neunziger Jahren - früher gab es hier nur 2 Schlepplifte, die einen dann bis auf den Osthang beförderten. Bis vor 1 1/2 Jahren war der Tanzbödenlift auch noch ein Schlepplift. An diesen Schleppliften hat man früher bei schönem Wetter in der Hochsaison schon ewig angestanden ...


Piste 10, wo man schon etwas Schuß fahren muß, um ohne Anschieben zur Schindlergratbahn zu gelangen.


st.Christoph am Arlberg

Die Paßstraße mit dem früher ganz winzigen st.Christoph - mittlerweile ist die Ortschaft auch schon deutlich angewachsen.


Das berühmte Hospitz wurde bereits im Mittelalter für Pilger gegründet - durch das Tal verläuft der Pilgerpfad Jakobusweg (Aufnahme aus dem Jahr 2005).


Wie zuvor, aber mit der Liftanlage. Bis Mitte der neunziger Jahre fuhr hier nur eine 2-Gondelbahn. Aufnahme 2008, wo diese "blaue Hütte" für Verärgerung sorgte, weil archetektonisch wenig angepaßt.


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